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Mittwoch, 08.09.2010
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Ausflugtipp

Kanaren: Sterne beobachten La Palma

Die Kanareninsel La Palma ist bei Astronomen und Wissenschaftlern weltweit bekannt für ihre hervorragenden Bedingungen zur Beobachtung des[...]

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Geografie

Die autonome Region Navarra liegt im Norden der Iberischen Halbinsel. Sie grenzt im Norden an Frankreich, im Osten an Aragonien, im Süden an Kastilien-León und im Westen an La Rioja und das Baskenland.

Diese aus nur einer Provinz bestehende Region untergliedert sich in drei Zonen: die Berge, das Becken von Pamplona genannte Übergangsgebiet und das Flusstal. Diese drei Zonen unterteilen sich ihrerseits in verschiedene Landstriche.

Im Norden befinden sich die Pyrenäen, die Navarra von Frankreich trennen und deren höchste Gipfel im Osten liegen. Nach Westen hin werden sie niedriger, gehen in die baskischen Berge über und dachen schließlich zum Flussbecken des Bidasoa hin ab. Die höchste Erhebung der Region ist mit 2434 Metern der Mesa de los Tres Reyes. Zwischen der Hauptachse der Pyrenäen und den Vorpyrenäen liegt das breite Flusstal des Aragón. Die Vorpyrenäen sind die Fortsetzung der Berge von Huesca. Hier befinden sich die Sierra de Peña de Izaga, die Sierra de Idokorri, die Sierra de Zarikieta, die Sierra de Artxuba, die Sierra de Izko, die Sierra de Sarbil, die Sierra de Satrústegui, die Sierra de San Miguel und die Sierra de Urbasa. Kleinere Anhöhen wie der Monte Olivete und der Monte San Gregorio durchziehen den Süden der Provinz.

In Navarra befindet sich die Wasserscheide zwischen zwei Flusssystemen, dem des in das Mittelmeer mündenden Ebro, und dem der in den Golf von Biscaya mündenden Flüsse Araxe, Leizarán, Urumea und Bidasoa. Die Flüsse Ega, Amezkoa, Aragón, Eska, Irati, Cidacos, Arga, Alhama und Queiles sind Ebrozuflüsse. Im Süden der Region formt der Ebro sein breites Tal, in dem Tudela liegt. Nördlich dieser Stadt befindet sich die an Aragonien grenzende, weite Ebene Las Bárdenas. Die wunderschönen Täler in der gesamten Region ziehen zahlreiche Ausflügler an. Hervorzuheben sind die Täler von Baztán, Roncal, Salazar, Bidasoa, Cinco Villas-Malerreka, Ultzama-Basaburua oder das Larraun-Tal.

Klima

Die autonome Region Navarra hat drei Klimazonen: die feuchte Zone, die Übergangszone und die Talzone. Jede dieser drei Zonen weist ihrerseits variierende Klimabedingungen auf.

Die feuchte Zone hat eine winterliche Durchschnittstemperatur von 6ºC bis 8ºC. Von Januar bis März kommt es in dieser Gegend zu Schneefällen. Jedoch ist das Klima im Westteil der feuchten Zone milder. In der Übergangszone liegt die Durchschnittstemperatur bei rund 15ºC. Schließlich herrschen in der Talzone in den Wintermonaten Temperaturen von rund 5ºC, im Sommer dagegen steigen sie bis auf 24ºC.

Im Allgemeinen gehört diese Region aufgrund ihrer Nähe zum Golf von Biscaya und aufgrund ihrer Höhenlage zum atlantischen Klimaraum.