Ausgesetzte Hunde helfen sozial ausgegrenzten Kindern

ALCOY / ALICANTE (28.06.2011): Ausgesetzte, in vielen Fällen auch misshandelte Hunde, werden in in einem spanischen Pionierprojekt als Therapiehunde eingesetzt, um Kindern zu helfen, die sozial ausgegrenzt sind oder in Gefahr laufen, sozial ausgegrenzt zu werden.

Dieses Programm ist einzigartig in Spanien, da weder zuvor ausgesetzte  oder misshandelte Hunde in Therapien eingesetzt, noch schon wiederhergestellte Hunde dieser Art für solche Therapien geschult wurden.

Dieses begrüßenswerte Programm der psychologischen und pädagogischen Intervention, trägt den Namen "Quererlos para quererme" (Liebe sie um mich zu lieben) und wurde von dem Rathaus von Alcoy, dem Tierschutzverein Sociedad Protectora de Animales y Plantas de Alcoy, dem Verein "Humanymal", der Abteilung für Sozialwesen und der Stiftung Diagrama angeregt.

Das Programm findet ausschließlich auf dem Gelände des städtischen  Tierheims statt und wird von dem Tier- und Naturschutzverein von Alcoy verwaltet.

Auf diese Art und Weise wird nicht nur den Kindern geholfen, sondern auch auf die Situation der herrenlosen Hunde aufmerksam gemacht, deren Chance auf eine Vermittlung in eine neue Familie  dank dieses Programms sicherlich steigt.



28.06.11 08:00

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