Arbeitslosigkeit in Spanien klettert auf 13-Jahres-Hoch
Trotz Arbeitsmarktreform und Konjunkturmaßnahmen bekommt die spanische sozialistische Regierung Zapatero die Arbeitslosigkeit einfach nicht in den Griff.
MADRID/SPANIEN (30.07.2010): Trotz Arbeitsmarktreform und Konjunkturmaßnahmen bekommt die spanische sozialistische Regierung Zapatero die Arbeitslosigkeit einfach nicht in den Griff. Die Arbeitslosenquote in Spanien ist so hoch wie seit 13 Jahren nicht mehr: Sie lag im zweiten Quartal bei 20,09 Prozent und damit etwas höher als in den ersten drei Monaten des Jahres, wie das Statistikamt am Freitag mitteilte. Zwar sei die Zahl der Arbeitnehmer insgesamt angestiegen, zugleich habe sich aber auch die Zahl der Arbeitssuchenden erhöht. Demnach waren im zweiten Quartal 4,65 Millionen Spanier arbeitslos - gut eine halbe Million mehr als ein Jahr zuvor.
Freitag, 30. Juli 14:36 Uhr Alter: 35 Days
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