Hackerangriffe auf spanische Regierung und den Geheimdienst
Allein in der letzten Woche versuchten professionelle Hacker vierzigmal auf Computernetzwerke der spanischen Regierung und angeschlossener Behörden zu zugreifen. Betroffen war auch der spanische Geheimdienst CNI.
MADRID (25.01.2010): Allein in der letzten Woche versuchten professionelle Hacker vierzigmal auf Computernetzwerke der spanischen Regierung und angeschlossener Behörden zu zugreifen. Betroffen war auch der spanische Geheimdienst CNI. Urheber dieser Attacken seinen ausländische Geheimdienste vermutet man beim spanischen Geheimdienst. Auch der CNI ist Ziel solcher Angriffe geworden. Die Hacker setzten bei den Attacken sogenannte Trojaner ein. Das sind Spähprogramme, die sich auf den entsprechenden Computernetzwerken installieren und dann die Daten an den Hacker senden. Besonderes Interesse hatten die Hacker am spanischen Geheimdienst CNI und dem angeschlossenen Nationale Kryptographische Zentrum (CCN). Diese Behörde erstellt die Verschlüsselungssysteme für die spanischen Behörden im In- und Ausland.
Klicken Sie hier, um den Artikel an einen Freund zu senden
Weitere Meldungen:




































