Hilfreiche Spürnasen beschlagnahmten schon 926 Kilo Drogen

GIRONA: Sie heißen „Mato“, „Kondor“ und „Laki“ und sie helfen an der französisch-spanischen Grenze, den Drogenhandel wenigstens etwas besser zu kontrollieren.  So konnten sie mit ihren feinen Spürnasen in den ersten 10 Monaten dieses Jahres schon mehr Haschisch und Marihuana auf der Landstrasse N-2 und der Autobahn AP-7 gefunden und beschlagnahmt werden, als im ganzen Jahr 2008 zusammen.  Bisher waren es 926 Kilo, das letzte Jahr schloss mit 774 Kilo ab.  Die trainierten Polizeihunde unter Führung von Beamten der Guardia Civil  erschnüffeln aber auch Heroin und LSD.  Ohne dass es eine genaue Begründung dafür gäbe, ist es ein Faktum, dass für die Drogenfahndung nur Rüden verwendet werden und auch nur an der Hand von männlichen Beamten. Weibliche Polizeikräfte, so hieß es in einem Bericht über die Arbeit der Grenzpolizei, neigten mehr dazu, ihre Hunde für die Rettung von Menschen abzurichten.  Das beste Alter für den Einsatz eines Schnüffelhundes ist vier bis fünf Jahre. Mit acht oder spätestens neun Jahren geht ein Polizeihund in Pension.

Mit freundlicher Genehmigung von www.arena-info.com – ARENA - Der deutschen Tageszeitung für das Alt Empordá



09.11.09 07:57

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