Extremadura: Natur- und Vogelbeobachtung

- Quelle: OFICINA ESPAÑOLA DE TURISMO
Je mehr Natur in den Ballungsgebieten verschwindet, desto größer wird das Interesse an den noch verbliebenen Rückzugsräumen, ursprünglichen Landschaften mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt.
Die Extremadura im Südwesten Spaniens konnte sich aufgrund ihrer bisherigen Abgeschiedenheit sowie fehlender Industrie und Intensivlandwirtschaft auf großen Flächen noch mediterrane Hartlaubwälder, einsame Gebirge und weite, offene Steppenlandschaften erhalten. Besonders die andernorts sehr seltenen Vogelarten wie Kaiseradler, Mönchsgeier, Großtrappe, Weiß- und Schwarzstorch und viele andere üben große Anziehungskraft auf Naturbeobachter in ganz Europa aus. Die Region ist sehr weitläufig und vielfältig. Bekannt ist bestenfalls der Nationalpark Monfragüe sowie die sehenswerten Städte Mérida, Cáceres und Trujillo.

- Quelle: OFICINA ESPAÑOLA DE TURISMO
Um sich in den Weiten der Extremadura nicht verloren zu fühlen und die oft schwierig aufzufindenden Vogelarten auch tatsächlich vors Fernglas oder die Kamera zu bekommen, bietet Terraviva-Reisen für Naturfreunde und Wanderer in den Frühlingsmonaten Führungen in Kleinstgruppen oder auch ganz individuell an. Roberto Cabo, Autor des terra NaturReiseführers Spanien, kennt die Extremadura seit Jahrzehnten und führt persönlich vor Ort.
Sehr attraktiv für Naturfreunde sind auch Wanderungen mit dem Esel in der Provinz Segovia oder eine Wanderwoche mit Gepäcktransport durch die einsamsten Landschaften Spaniens, dem Maestrazgo (Teruel). Eine Tour, die genauso meditativ wie der Jakobsweg ist, doch garantiert ohne andere Wanderer auf der Strecke zu treffen.
Kontaktinformationen:
Informationen:
www.extremadura-natur-reisen.de und
www.spanien-natur-reisen.de
Oficina Española de Turismo
Spanisches Fremdenverkehrsamt
Myliusstr. 14
60323 Frankfurt/Main


